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Suchbegriff: Donald Trump

Präsident Trump kündigte eine Erhöhung der Zölle auf südkoreanische Importe wie Autos, Holz und Medikamente von 15 % auf 25 % an und begründete dies damit, dass der südkoreanische Gesetzgeber ein zuvor vereinbartes Handelsabkommen nicht umgesetzt habe. Mit diesem Schritt setzt Trump auch in seiner zweiten Amtszeit auf Zölle als außenpolitisches Druckmittel, was bei Ökonomen Besorgnis auslöst und vor dem Obersten Gerichtshof rechtlich angefochten wird.
IWF-Chefin Kristalina Georgieva argumentiert, dass Europa besser abschneidet als allgemein angenommen und pessimistische Wirtschaftsprognosen aufgeben sollte. Der Artikel verweist auf eine kürzliche Konfrontation zwischen den USA und der EU um Grönland, die die militärischen Schwächen Europas offenbart hat, obwohl die Situation letztendlich ohne Konflikt gelöst wurde.
Präsident Donald Trump kündigte an, dass er die Zölle für Südkorea auf 25 % für verschiedene Waren wie Autos, Holz und pharmazeutische Produkte erhöhen werde, da Seoul das Handelsabkommen mit den USA aus dem letzten Jahr nicht verabschiedet habe. Die Entscheidung wurde über Truth Social bekannt gegeben und spiegelt die anhaltenden Handelsspannungen zwischen den beiden Nationen wider.
Die Rohstahlproduktion der USA übertraf 2025 erstmals seit 26 Jahren die Japans, wodurch die USA nach China und Indien zum drittgrößten Stahlproduzenten der Welt aufstiegen. Diese Verschiebung wurde durch die Zollpolitik der Trump-Ära und einen Boom beim Bau von KI-Rechenzentren vorangetrieben, während die japanische Stahlproduktion aufgrund billiger chinesischer Importe auf ein 56-Jahres-Tief fiel. Japanische Unternehmen wie Nippon Steel investieren Milliarden in US-Anlagen, um vom wachsenden Markt zu profitieren.
Der US-Dollar stand unter erheblichem Druck und verlor gegenüber den wichtigsten Währungen, insbesondere gegenüber dem japanischen Yen, an Wert, nachdem Berichte über „Zinsprüfungen” durch die US-Notenbank Federal Reserve bekannt wurden – ein möglicher Vorbote für eine Intervention am Devisenmarkt. Der Yen legte von 159 auf 153 Yen pro Dollar zu, da die Märkte die Maßnahmen der Fed als Signal für eine mögliche gemeinsame Intervention der USA und Japans zur Schwächung des Dollars interpretierten. Mehrere Faktoren trugen zur Schwäche des Dollars bei, darunter Zinssenkungen der US-Notenbank im Jahr 2025, die steigende Schuldenlast der USA, politische Unsicherheiten wie Zollandrohungen gegen Kanada und Befürchtungen hinsichtlich möglicher Regierungsstillstände. Analysten erwarten für 2026 eine anhaltende Schwäche des Dollars, wobei einige jedoch darauf hinweisen, dass der Dollar nach wie vor die weltweit dominierende Reservewährung ist.
Die US-Aktienmärkte schlossen höher: Der Dow Jones stieg um 0,6 %, der S&P 500 um 0,5 % und der Nasdaq um 0,4 %, da die Anleger auf wichtige Unternehmensgewinne und die Zinsentscheidung der Federal Reserve warteten. Tech-Giganten wie Apple, Meta, Tesla und Microsoft gehören zu den 90 S&P-500-Unternehmen, die diese Woche ihre Ergebnisse veröffentlichen. Der Artikel verweist auch auf die anhaltende Nachfrage nach Gold und Silber und hebt gleichzeitig politische Risiken hervor, darunter Trumps Einwanderungspolitik und eine tödliche Schießerei der Einwanderungsbehörde ICE, die landesweite Proteste ausgelöst hat.
Die US-Aktienmärkte schlossen höher: Der Dow Jones stieg um 0,6 %, der S&P 500 um 0,5 % und der Nasdaq um 0,4 %, da die Anleger auf die Gewinnberichte großer Technologieunternehmen und die Zinsentscheidung der US-Notenbank warteten. Gold und Silber blieben weiterhin gefragt, während politische Risiken aufgrund der Einwanderungspolitik von Trump und einer tödlichen Schießerei der Einwanderungsbehörde ICE landesweite Proteste auslösten und die Marktprognosen zusätzlich mit Unsicherheit belasteten.
Der Goldpreis erreichte angesichts steigenden Inflationsdrucks und geopolitischer Spannungen, insbesondere zwischen den USA und Europa wegen Grönland, einen historischen Höchststand von über 5.000 US-Dollar pro Feinunze. Der Artikel beleuchtet die Rolle von Gold als sicherer Hafen in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und internationaler politischer Spannungen und liefert zusätzliche Informationen zu Währungsschwankungen und regionalen Spannungen in Asien.
Der Artikel analysiert, wie Leerverkäufe gegen das deutsche Verteidigungsunternehmen Hensoldt eine potenzielle Chance für Anleger darstellen. Die Aktie von Hensoldt weist aufgrund geopolitischer Ereignisse und erheblicher Leerverkäufe eine hohe Volatilität auf. Während 15 % der frei handelbaren Aktien leer verkauft sind, ist der Aktienkurs seit Dezember um 30 % gestiegen, was die Voraussetzungen für einen möglichen Short Squeeze schafft, der den Kurs weiter in die Höhe treiben könnte, wenn Leerverkäufer ihre Positionen schließen.
Rick Rieder ist in den Prognosemärkten zum neuen Favoriten für die Nachfolge von Jerome Powell als Vorsitzender der US-Notenbank (Federal Reserve) avanciert, dessen Amtszeit im Mai endet. Präsident Trump soll die Kandidatenauswahl eingegrenzt und Rieder als „sehr beeindruckend” bezeichnet haben. Rieder, Chef-Anlagestratege bei BlackRock, hat angedeutet, dass die Zinssätze auf 3 % gesenkt werden könnten, und die Unabhängigkeit der Fed betont. Das Nominierungsverfahren wird von Scott Bessent, einem Beamten des Finanzministeriums, geleitet.

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